Meine Weihnachstgeschichte

 

Wir stehen kurz vor Weihnachten. Einem denkwürdigen Weihnachten. Das heißt einem Weihnachten, das würdig ist, dass wir darüber nachdenken.

 

In diesem Jahr haben manche nach langer Zeit wieder nach Gott gefragt, angefangen zu Beten im Angesicht von Angst, Unsicherheit, Krankheit oder Tod. Warum rufen wir erst dann nach Gott, wenn wir verzweifelt sind? Und wie oft beschimpfen wir Gott und klagen, warum er uns so straft?

 

Nun stehen wir vor Weihnachten und warten noch auf die letzten Bestellungen von Amazon. Wir sollten aber doch auf Jesus warten!

 

Die Kirche und die Päpste der Vergangenheit haben viele Male die Heilige Schrift geändert!

Jesus war ein außergewöhnlicher Mensch, der Gott in sich selbst realisiert hat. Er hat gesagt, wir sind alle Kinder Gottes, alle Brüder und Schwestern. Das bedeutet wir alle tragen Gott in uns!

 

Die Kirche wollte keine freien Menschen, die sich selbst mit Gott in ihrem Inneren verbinden können. Solch freie Menschen kann man nicht lenken, nicht unterdrücken, man kann ihnen keine Angst machen, sie nicht in ihrer Sünde beschämen und ihnen kein Geld wegnehmen.

 

Maria Magdalena war die Frau von Jesus. Jesus hat alle Menschen gleich behandelt. Wir, also Gott in uns, erleben uns selbst in der Dualität der Existenz. Frauen sind nicht weniger wertvoll als Männer. Frauen und Männer zusammen bilden ein Ganzes.

 

Die Erde ist der weibliche Aspekt des Lebens, die Nahrung, die Wildheit, das Wachstum. Unser Körper besteht aus Wasser, Kohlenstoff und Sauerstoff dieses Planeten Erde.

Der Körper ist voller weiblicher Weisheit und verbunden mit allem Lebendigen auf dieser Erde. Der Himmel ist der männliche Aspekt des Lebens, der Ausrichtung bringt, Leben spendet mit Wasser und Licht. Klarheit und Orientierung. In uns entspricht dies dem Geist, der die Möglichkeit zur Transformation und Transzendenz in sich trägt. Der die Möglichkeit besitzt, sich selbst zu beobachten. Jeder Mensch trägt den männlichen und weiblichen Teil in unterschiedlichen Gewichtungen in sich. Gemeinsam können wir spüren, was es bedeutet, ganz zu sein.

 

Wir befinden uns nun in einer Zeit der Menschheitsgeschichte die einzigartig ist, denn die bisherige Richtung wird sich ändern. Wir waren in der Expansion und nun werden wir umkehren.

 

Dieser Prozess wird auch in vielen alten Kulturen beschrieben. Das Ende der Welt bedeutet, dass wir die Richtung ändern.

 

Unsere bisherige Richtung war: Weg von Gott, wir dehnten uns aus, wir erschafften die Welt, wir erlebten alles, was möglich ist. Aber die ganze Existenz läuft in Zyklen ab und nun werden wir die Richtung ändern. Wir werden uns wieder hinwenden zu Gott, zurückgehen ins Licht. Wir lange dies aus Sicht eines Menschen dauert, weiß ich nicht. Aber die Erde wird diesen Kreislauf gehen!

 

Die Erde trägt Bewusstsein in sich! Wir wissen, dass Bewusstsein und Materie zusammenhängen, wir haben herausgefunden, dass nicht nur Tiere, sondern auch Pflanzen miteinander kommunizieren. Bewusstsein ist in allem. Als Menschen haben wir die THEORETISCHE Fähigkeit, unser Bewusstsein zu erweitern. Aktuell ist die Menschheit der westlichen Zivilisation jedoch lächerlich unbewusst!

 

Wissenschaften, welche die Weisheiten des Körpers aussparen und sich nur auf Daten von Maschinen und technischen Messgeräten verlassen, werden nach und nach in Vergessenheit geraten. Wir entwickeln uns weiter und dies ist auch nötig, wenn wir überleben wollen, denn die Natur fordert es ein.

 

Wenn wir weiterhin so leben wie bisher werden wir in 60 Jahren! so viel CO2 in der Atmosphäre haben, dass wir unser Klima irreversibel erhitzt haben! Noch 60 Ernten!

 

Was wir ändern müssen und KÖNNEN:

Konsum, Agrarwirtschaft (indem wir entscheiden was wir kaufen und essen), Mobilität, die Beziehung zum eigenen Körper und die Beziehung zur Natur!

 

Am Ende eines jeden Prozesses steht die Sühne. Das bedeutet, die WAHRHEIT wird offensichtlich werden. Sühne ist unabdingbar, jeder wird sie erfahren!

 

Was kommen wird:

  1. Akzeptieren, dass alles was geschieht Kommunikation IST! -> Corona ist kein Zufall!
  2. Verantwortung übernehmen und alle Themen mit Gott klären. Gott ist nicht „schuld“, Gott (und das sind wir in uns selbst) hat erlaubt, dass wir freien Willen haben! Wir sind also für ALLES selbst verantwortlich!
  3. Alles heilen, was wir verletzt haben, um Vergebung bitten und vergeben. An Gott, die Erde und Jesus abgeben, was man selber nicht tragen kann.
  4. Jeden Tag mit dem eigenen Körper und mit der Erde in Beziehung gehen.
  5. Jeden Tag Gott um Begleitung bitten -> Und auf die Antworten achten, die uns im Leben begegnen werden.

Ich hoffe, dieses Weihnachten wird uns allen dabei helfen, wieder zueinander zu finden.

 

Lasst uns alle dankbar sein, dass wir mit unseren Kindern und unseren Familien zusammen sein können! Warum ist es schick geworden, seine Kinder, seinen Mann.. als Belastung zu beschreiben?

 

Die Erde und wir stehen in unmittelbarer Beziehung. Wenn wir merken, dass wir uns selbst permanent verletzen, dass wir die Erde permanent verletzten, dass wir alle Menschen, die wir lieben permanent verletzen, werden wir verstehen, warum Erde und Menschen krank werden!

 

Der Körper selbst wird als letztes seine Symptome zeigen! Die Schmerzen, die Verletzungen, die Geschwächtheit, die Mangelnährung an Liebe, all diese Krankheiten sind aber schon lange vorher vorhanden.

 

Nun ist die Zeit all das zu Heilen! Heilung ist nun eine Verpflichtung!

 

Weihnachten ist die Geschichte davon, dass Jesus uns die frohe Kunde gebracht hat, dass Gott uns liebt!!

 

Feiern wir Weihnachten 2020 im Sinne, dass wir lernen unser Leben, uns selbst, unsere Familie, die Erde und Gott auch zu Lieben!

 

Sabine

 

Sabine Goldbrunner

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