Wer überleben will, muss lernen

 

Die Frage nach dem Sinn unserer Existenz als Menschen, darf nicht nur spirituelles Hobby von Wenigen sein, sondern muss Einzug finden in Entscheidungen der Politik und der Wirtschaft!

 

Wir müssen verstehen, dass die Ressourcen der Erde begrenzt sind und wir müssen damit aufhören, alles was wir um uns herum sehen, herauszureißen, zu Zerstören, auszugraben, umzubringen und in uns rein zu stopfen nur weil wir nicht genug bekommen können!

 

Der größte Unterschied zwischen uns Menschen und allen anderen Lebewesen auf dieser Welt ist es, dass wir die Einzige Spezies sind, die den eigenen Lebensraum konsequent zerstört.

 

Überlebt haben immer die Wesen, die sich den Bedingungen am Besten angepasst haben. Was wir nun lernen müssen, ist in Einklang mit der Natur zu leben, Verantwortung für die Gesundheit unseres Körpers zu übernehmen und die Ressourcen gerecht zu verteilen.

 

Jede unserer Handlungen hat eine globale Folge! Was wir essen, was wir anziehen, was wir ständig kaufen und wegwerfen und wieviel Energie wir verbrauchen! Wir wissen es, aber wir spüren uns selbst nicht mehr und daher fällt es uns leicht, uns selbst zu betrügen. Wir leben immer mehr in einer virtuellen Welt, in der wir denken, mit der Welt verbunden zu sein, ohne dass wir es in unserem Körper wahrnehmen können.

 

Wir müssen zurückkehren, zu uns selbst, in uns selbst, in unsere Familien, unsere Nachbarschaft und unseren unmittelbaren Lebensraum, den wir aktiv und real gestalten können.

 

Wir benötigen Politiker mit Mut zu Visionen für einer bessere, gerechtere und menschlichere Welt im Einklang mit der Natur. Wir Menschen sind nicht mehr als der Rest der Natur. Wir haben nicht das Recht, die Lebenswelten anderer Wesen zu Zerstören!

 

Wenn wir aus der Coronakrise keine tiefgreifenden Lehren ziehen, die weit hinausgehen über die bisherige Taktik: Panik-Lockdown-Verdrängung-Panik-Lockdown-Impfung, dann werden wir nicht überleben!

 

Die Wissenschaft und Medizin, alles immer mehr zersplittert in spezielle Einzelgebiete müssen ihre eigenen Grenzen wieder erkennen und Erkenntnisse zusammentragen. Die Erde und wir leben in einer höchst komplexen Wechselwirkung miteinander. Wir atmen ein, was die Natur ausatmet und umgekehrt. Das ist der Kreislauf des Lebens!

 

Wir werden nicht durch ein böses Virus bedroht, das je nach Weltsicht Zufall oder böse Absicht von irgendjemandem ist. Nein, wir selbst bedrohen unsere Existenz durch unsere rücksichtslose Art, Leben zu zerstören.

 

Wenn wir die Richtung nicht ändern, erleben wir weitere viel tödlichere Krankheiten, unglaubliche Naturkatastrophen und verbitterte Ressourcenkriege.

 

Wir müssen uns jetzt fragen:

 

Was muss ich lernen?

Wie habe ich diese Katastrophe mit ausgelöst?

Was muss ich sofort beenden?

Welche Strukturen brauche ich in mir selbst, damit dies nicht mehr geschieht?

 

 

 

 

 

 

 

Sabine Goldbrunner

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